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FEMINISMUS ab 2008 ...
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Jeannette Site Admin


Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 29.12.2007
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Verfasst am: 26.03.2008 08:24 Titel:
Matriarchat
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 Was unterscheidet Feminismus vom Matriarchat?
Dieser Frage versuchen wir nun mal auf die Schliche zu kommen.
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Anna Moderatorin


Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 17.01.2008
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Verfasst am: 28.03.2008 03:14 Titel:
(Kein Titel)
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Es gibt leibliche und geistige Mütter...
_________________ Nu aber...! - Ein gutes Selbstgespräch setzt ein intelligentes Gegenüber voraus.
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Verfasst am: 28.03.2008 03:14 Titel:
Re:
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Anna Moderatorin


Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 17.01.2008
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Anna Moderatorin


Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 17.01.2008
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Verfasst am: 28.03.2008 12:05 Titel:
(Kein Titel)
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| matriarchin hat Folgendes geschrieben: | Ich ersetze den Begriff "Feminismus" (mangels Wissen) mit "Emanzipation".
"Emanzipation"klingt für mich wie:"Raus aus der Sklaverei – Frau braucht mehrRechte." Und schon hier tauchen mehrere Fragen auf: Was ist "Recht"?Wie sieht diese "Sklaverei" aus? Oder kommen da "Minderwertigkeiten"durch?
Wenn "Emanzipation = Gleichberechtigung" bedeutet, heisstdas für mich auch: Ich (als Frau) möchte wie ein Mann behandelt werden.Deutlich ausgedrückt: Der Mann ist "die zu erreichende Messlatte" – mitseinem Streben nach Gütern und Anerkennung, mit SEINER Definition von"Werten" und "Lebensgestaltung" bis hin zu "Gott und Glaube".
"Matriarchales Denken" hat für mich eher etwas mit "natürlich (also "unverfälscht") weiblich/fraulich Denken" zu tun.
Vielleicht hilft folgende Gegenüberstellung:
| Matriarchale Sichtweise | Patriarchale Sichtweise | Das Leben spielt sich in Zyklen ab
Durchimmer wiederkehrenden Rhythmus – Tag für Tag, Jahr für Jahr,Leben für Leben – hast du ständig die Gelegenheit, das zu tun,was ansteht. Es gibt keine verpassten Gelegenheiten. Der Blickist in die Zukunft gerichtet, auf deine neuen Möglichkeiten.
Optimistisch
Dem Individuum steht es frei, wann es handelt.
Folge: Neue kreative Entscheidungen entstehen aus innerer Freiheit. | Das Leben verläuft linear
Beilinearem Verlauf verpasst du Gelegenheiten, denn das Gesternkommt nicht wieder. Du hast keine Wahl, sondern musst etwassofort/ heute/ dieses Jahr/ in diesem Leben tun, sonst ist esvorbei. Der Blick ist auf die Vergangenheit gerichtet, auf das, was du versäumt hast.
Pessimistisch
Das Individuum steht unter Druck, nichts zu verpassen.
Folge:Innere und/oder äußere Bedrohung bei Unterlassungen – ermöglichtSchuldzuweisungen und damit Manipulation und Machtausübung | Es gibt keine Hierarchie
JedePerson übernimmt Verantwortung - einerseits für sich, zweitensfür die anderen und drittens für das gesamte (Zusammen)Leben.
Die Regel heißt: Du darfst alles tun, aber nicht schaden.
Damit hat jedes Wesen Eigenverantwortung und Eigenmacht.
DasSprichwort "Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auchkeiner andern zu" wird angewendet, nicht nur kleinen Kindernerzählt. | Alles ist hierarchisch aufgebaut
DieVerantwortung liegt immer bei anderen, Übergeordneten. In derFamilie, im Verein, in der Schule, in der Gemeinde, in derFirma...
Die Verantwortung für mich räume ich "Mächtigeren" ein. Dadurch gebe ich Eigenmacht aus der Hand.
Der Oberste ist ein Gott, an dem bleibt letztlich alles hängen – und so übernimmt kein Mensch wirklich Verantwortung. | Es gibt keine Gesetzgebung
OhneHierarchie gibt es weder Richter noch andere Autoritätspersonen,die ein Gesetzeswerk begründen oder durchsetzen, sprich: sicherdreisten zu definieren, was für alle Individuen richtig oderfalsch sein soll.
Bei Verfehlungen arbeiten alle zusammen,um herauszufinden, wie solche "Störungen" künftig zu vermeidensind und daran, den Verursacher neu zu integrieren.
Für die Störung fühlen sich alle gemeinsam verantwortlich.
DieKraft der Weisheit ist die Grundlage für Sitte und Brauchtum.Von ihr geht eine starke Kraft aus, die Ordnungen setzt undsoziale Beziehungen möglich macht.
Um weise zu handeln, bedarf es keiner Gesetze, sondern der Erfahrung. | Allgemeingültige Gesetze für alle Bereiche
DieMachthaber definieren Gesetze, die für sie selbst zweckmäßigsind (jede Person kann ja nur sich selbst als Maßstab nehmen).
BeiVerfehlungen wird dem Verursacher in irgendeiner Form Gewaltangetan – Geld abverlangt, gedemütigt, eingesperrt, getötet - erwird verurteilt und damit aus der Gruppe ausgestoßen, anstattneu integriert.
Für die Verfehlungen eines anderen fühltsich niemand verantwortlich, noch nicht mal die Eltern für ihreKinder, ja noch nicht mal der Täter für sich selbst!
Weisheitwird im Patriarchat kein hoher Wert beigemessen. Kindern wirdWeisheit weder durch Vorbild noch durch Erklären gelehrt, daherwissen auch Erwachsene nichts mit diesem Begriff anzufangen.
Oder wann bist du das letzte Mal mit echter Weisheit in Berührung gekommen? | Andersein wird bejaht
Personen,die sich durch persönliche Eigenschaften, Begabungen oderCharakteristika von mir unterscheiden, werden als inspirierendund impulsgebend empfunden, zumindest als interessant.
Ihre Gesellschaft wird gesucht.
Die Vielfalt der einzelnen wird als Bereicherung betrachtet. | Anderssein wird abgelehnt
Personen,die "anders" sind, werden als nicht in die Norm passenddiffamiert, gedemütigt, beleidigt, verspottet, gehänselt, ausgestoßen, diskriminiert, verstoßen, ausgewiesen: Rothaarige, Homosexuelle, Andersgläubige, Behinderte, Ausländer, "Verrückte" aller Art.
Sie werden schlecht behandelt.
Geschwisterund Schulkinder werden nicht ihrer Persönlichkeit und ihrenindividuellen Bedürfnissen entsprechend, sondern grundsätzlich"gleich" behandelt. Gleichmacherei wird als "gerecht" bezeichnet. | | Die Wissenschaft versucht die Natur zu verstehen, um sich ihr anzupassen. | Die Wissenschaft versucht die Natur zu verstehen, um sie zu beherrschen. | Die Natur, der Kosmos, wird als Geschenk betrachtet
undim alltäglichen kulturellen Leben verehrt - im religiösen wie imkünstlerischen Bereich. Alle Lebewesen sind darineingeschlossen, auch die menschlichen und es bringt allen Vorteile. | Die Natur, der Kosmos, wird als Verbrauchsgut betrachtet
werGeld hat greift zu. Lebendiges und Lebenskreisläufe werdenmissachtet. Allen Lebewesen, auch den menschlichen bringt dasNachteile. | Die Basis ist teilen
Teilen, mitteilen, Anteilnahme, aufteilen, beteiligen, einteilen, geben und nehmen | Die Basis ist kämpfen
um Macht, um Geld, um Anerkennung, ums Überleben, um einen Ehemann, ums Sorgerecht, um eine intakte Fassade... |
Wennich behaupte, Matriarchin zu sein, habe ich mich "von männlichen Wertenund Denkweisen" getrennt. Und das wiederum bedeutet: Ich messe michnicht am "Mann" - mein "Strickmuster" ist anders. Oder wie sieht esaus, wenn man Äpfel mit Birnen vergleicht) ?
DerMensch fasst sie in der Kathegorie "Obst" zusammen, sie haben auchandere "Gemeinsamkeiten" (Vitamine etc.), und trotzdem wird aus einemApfel keine Birne oder umgekehrt.
"Matriarchat" bedeutet fürmich: Für meine Kinder bin ich nur noch "biologisch" Mutter. Stehen inihrem Leben Entscheidungen an, können sie von mir meine "Sichtweise"bekommen, aber die Entscheidungen treffen sie selbst. (Dazu gehörenauch die Konsequenzen, die vielleicht nicht berücksichtigt werden.)
Übrigens:Auch in einer "islamischen" Ehe ist ein Matriarchat möglich - soferndie Ehefrauen sich untereinander nicht als "Konkurrentinnen" sehen,sondern als "Freundinnen". (Aber DANN hat der"Pascha" schlechte Karten .)
Als "Denkanregung" hier noch ein Link: http://matriarchat.info/wissen-koen....lbstbestimmte-kinder.html |
_________________ Nu aber...! - Ein gutes Selbstgespräch setzt ein intelligentes Gegenüber voraus.
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Jeannette Site Admin


Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 29.12.2007
Beiträge: 2121
Wohnort: Mönchengladbach-Rheydt
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Verfasst am: 28.03.2008 18:53 Titel:
(Kein Titel)
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Wouw!
Ich bin geplättet, Matriarchin, über den umfassenden Vergleich!
Und ich kann nur sagen:
Erfahrungsgemäss teile ich Deine Ansichten bei diesem Vergleichen Unbedingt.
Es gibt kein wenn und aber hierzu von mir.
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Imgrunde ist es sogar wertneutral beobachtet, wie ich finde, vergleicht frau das Matriarchat mit dem Patriarchat.
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Wenn Du davon ausgehst, dass es einen Unterschied zwischen Gleichstellung und Gleichberechtigung gibt, so kann ich jedoch bei der Gegenüberstellung Feminismus und Matriarchat auch beobachten, dass die Bestrebungen beim Feminismus in keinster Weise die sind, es dem Patriarchat nachmachen zu wollen. Für mich ist die rechtliche Komponente nicht das Machtstreben und Haben wollen, was das Patriarchat sich dauernd aneignen will, sie ist eher das Bestreben, gleichwertig und gleichgestellt gegenüber stehen und leben zu können mit anderen Zielen und Werten.
Feminismus sozusagen als moderne Ausgabe und Lebensform des Matriarchats, einfach nur eine andere Begrifflichkeit....
Natürlich streben die Feministinnen auch und momentan ganz besonders umweltschonendes und die Mutter Gaia bewunderndes Leben an, während Kriege und das Zeitalter der Industrialisierung sowie der Autogeneration und umweltschädigenderen Mobilitätsformen (Flieger) eher das Phänomen ist, welches durch das Patriarchat angeregt wird.
Das schreibe ich nun auch als ehemalige Projektleiterin für Energie und Verkehr der Feministischen Partei Die Frauen, sowie als berufserfahrene Bauzeichnerin aus der männerdominierten Verkehrsplanung.
Dabei schliesse ich mich immer wieder gern der Meinung von Gerda Lerner an:
"Wie es möglich ist, andere Menschen zubeherrschen und eine Hierarchie zu festigen, das lernten die Männerdurch die bereits praktizierte Dominanz über die Frauen in ihrereigenen Gesellschaft."
Gerda Lerner (*1920)
amerik. Historikerin und Autorin
Das Problem Patriarchat stellt sich mir in der Weise, dass es übergreifender denn je geworden ist (Atomkraftwerke/Atomkriege) und somit eine Bedrohung für die gesamt Menschheit besteht, nicht ausschliesslich für Männer.
Natürlich sollte man sich nicht vor der Tatsache verschliessen, dass im Islam die Frauen nicht ausschliesslich Freundinnen, sondern durchaus grosse Konkurrentinnen sind.
Ebenso wie im Christentum.
In allen Religionen gibt es Theorie und Wahrheit/Wirklichkeit.
Ob dies an erster Stelle bei dieser Thematik stehen muss, weiss ich nicht.
Ich bin eh der Auffassung, dass, würden wir religionsfrei leben, wir ein besseres Miteinander hätten. Du selbst schriebst, dass Religionen nicht frauen-made sind...
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matriarchin Elfe


Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.03.2008
Beiträge: 2
Wohnort: Berlin

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Verfasst am: 28.03.2008 21:24 Titel:
(Kein Titel)
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Ok, als erstes eine kleine Korrektur: Ich meine die"Buch-Religionen". Mit dem Thema der "Bücherschreiber"habe ich mich auch mal auseinandergesetzt.
Mal kurz ein "Abstecher":
Ich meine: Wer sich die Zeit nimmt, Bücher zu schreiben,steigt "erstmal" aus der "sozialen Handlung" aus.Welche "aktive" Frau, Mutter nimmt sich diesen "Luxus"?Ein "guter Mensch" LEBT seine Philosophie – er bringt sienicht "zu Papier". (Vielleicht ist das der Grund, warum eskeine Handschriften von Mohammed, Jesus und auch Sokrates gibt?
Weiter: Wer in heutiger Zeit dann noch "Veröffentlichung"anstrebt, verbindet damit auch "Profit". Oder kennst DuSchriftsteller, die ihre "Werke" öffentlich zugänglichmachen? Damit bewegen wir uns wieder auf "patriarchalem Boden"(was so manche "Feministin" gar nicht bemerkt).
Ende des Abstechers.
Eine neue Überlegung: Würde es Dir gefallen, wenn manDEIN LEBEN als Massstab für Andere benutzen würde? Wenn ichmir meine Vergangenheit so ansehe, würde ich sagen: Um derGöttin Willen – nur nicht solch ein Sch...!!!
Ich will damit sagen: GENAU betrachtet treffen (ALLE) diese"Regeln" nur auf den Menschen zu, der diese "WorteGottes" auch empfangen hat – auf NIEMAND sonst noch.
Wer also "Regeln aufschreibst", hatMinderwertigkeitskomplexe (statt sich mit sich und seinen Werten oderseinem Leben zu beschäftigen).
Zu unserer "Neuzeit": Durch den "Expansionsdrang"dieser Religionen ist die Menschheit mit ihren über 5 Mia."Ablegern" zum "globalen Ungeziefer" geworden.Die "männliche Denkweise":"Weiter, größer– mehr!" (Und "übertriebene Technik" –schnelle Transportmöglichkeiten, zusätzliche Energien wegendes großen Verbrauchs und der vergrößerten Menschenmenge- gehört dazu.) Wenn das so weitergeht, wird sich die Menschheitselbst fressen bzw. vernichten.
Ich halte die Zeit für gekommen, "Grenzdenken" (unddamit meine ich - auch - "staatliche Grenzen" und"Gesellschaftsgrenzen") abzulegen. Welche Mutter würde5 Kinder in die Welt setzen, wenn sie noch nicht mal weiss, wie sie 3füttern soll? Ein gutes Beispiel für "Bevölkerungspolitik"liefert China. Ob Du es nun Feminismus oder "matriarchalesDenken" nennst – es wird Zeit, dass Frau sich IHRER SELBSTbewusst wird. (Stell Dir mal vor, ALLE Frauen würden "ihreAufgaben" niederlegen? Ha, was für ein Chaos!!!!!
PS: Mal wieder ein Link:http://www.urkommunismus.de/catalhueyuek.html
Da zeigen sich Spuren eines "gelebten Matriarchats".
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Jeannette Site Admin


Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 29.12.2007
Beiträge: 2121
Wohnort: Mönchengladbach-Rheydt
Nickpage

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Verfasst am: 29.03.2008 01:52 Titel:
(Kein Titel)
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Sicherlich schwer, dazu zu kontern...!
Das will und kann ich auch nicht, matriarchin.
Ich hoffe, das ist nicht zu unergiebig für Dich. Im Wesentlichen gehen unsere Meinungen überhaupt nicht so auseinander.
Dennoch ist es schön, Meinungen zu teilen und sich auch austauschen zu können.
Danke für den link-Tipp!
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Anna Moderatorin


Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 17.01.2008
Beiträge: 263
Wohnort: Aachen

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Verfasst am: 11.11.2008 06:05 Titel:
(Kein Titel)
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_________________ Nu aber...! - Ein gutes Selbstgespräch setzt ein intelligentes Gegenüber voraus.
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Jeannette Site Admin


Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 29.12.2007
Beiträge: 2121
Wohnort: Mönchengladbach-Rheydt
Nickpage

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Verfasst am: 21.11.2008 06:06 Titel:
(Kein Titel)
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Vielleicht strebt der postmoderne Feminismus nichts anderes als das Matriachat an.
Dort sind auch FeministEN zulässig!
Was das ist, versuchen wir mom hier zu klären:
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Google
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Verfasst am: 21.11.2008 06:06 Titel:
Re:
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